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Malediven

Die bunten Farben der Malediven

Die Malediven sind ein Land der Inseln und Archipeln im Indischen Ozean. Sie liegen südwestlich von Indien und Sri Lanka im Lakkadivischen Meer. Die 26 Atolle erstrecken sich vom Ihavandhippolhu Atoll bis zum Addu Atoll. Die Hauptstadt und größte Stadt ist Male.

Historisch sind sie mit dem Indischen Subkontinent verbunden, die Malediven sind Größtenteils ein Muslimisches Land. In Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Inseln durch Kolonialmächte dominiert. Ihre Unabhängigkeit vom Vereingigten Köngireich Großbritannien erreichten sie im Jahr 1965 und wurden zu einer Republik in 1968. Das Land wird von einem Präsidenten und einer autoritären Regierung regiert.

Die maledivische Wirtschaft wird vom Tourismus und der Fischerei dominiert. Das komplette Gebiet der Malediven umfasst ca. 90.000 km2 und ist weltweit geographisch gesehen eines der zerstreutesten Gebiete. Es ist das kleinse asiatischste Land, sowohl in der Fläche als auch in der Population. Die Archipeln sind genau über de Chagos-Maledivischen-Lakkadivischen Rücken, einer enormen Unterwasser Bergregion im Indischen Ozean, gelegen. Diese Unterwasser Region formt auch eine terrestrische Ökoregion, zusammen mit Chagos und Lakshadweep.

Durchschnittlich sind sie 1,5 m über dem Meeresspiegel gelegen, und daher das weltweit niedrigste Land. Die Regierung hat zugesagt, die Malediven bis 2019 in ein karbonfreies Land zu verwandeln, vor allem wegen der Befürchtungen des steigenen Meeresspiegels.

 

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